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„Share, free, reach, park, charge“

Unter dem Label “Now” betreiben Daimler und BMW seit knapp zwei Jahren Fahrdienstvermittlungen, Parkplatzsuchen und Car-Sharing.

14 Oktober 2020
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Foto: William Krause | unsplash.com
| https://unsplash.com/photos/X6MykoLxjvU

„Vor einem Jahr noch hieß es, ohne Mobilitätsdienstleistungen wären wir nicht mehr überlebensfähig“, meint Michael Brecht, Betriebsratschef bei Daimler. Seiner Ansicht nach sollte das Engagement Daimlers beim Car-Sharing und anderen Mobilitätsdiensten eingestellt werden. Grund: der Kostendruck ist einfach zu hoch.

Eigene Auto-Wünsche bleiben

Das Damoklesschwert, Sharing-Dienste würden den Wunsch nach dem eigenen Auto verdrängen, schwebte jahrelang über den Autobauern. Bisher hat sich diese Befürchtung aber nicht bewahrheitet, denn der Punkt, wo sich Sharing-Modelle durchsetzen, ist noch lange nicht erreicht. Und damit verschwindet auch wieder der Slogan „Vom Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister“ aus der Firmenpräsentation von Daimler.
Quelle: manager-magazin.de

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