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PKW-Maut hat schon über 600.000 Euro gekostet

10 August 2015

Die Pkw-Maut ist vorerst gestoppt – doch das Projekt hat schon jetzt eine Menge Geld gekostet. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat bereits über 600.000 Euro ausgegeben.

Wie zu erwarten war, wird die EU wegen der PKW-Maut gegen Deutschland vorgehen. Dennoch hat sie bereits über 600.000 Euro gekostet. | Foto: Occitandu34 | wikipedia.org | CC 0 1.0

Wie zu erwarten war, wird die EU wegen der PKW-Maut gegen Deutschland vorgehen. Dennoch hat sie bereits über 600.000 Euro gekostet. | Foto: Occitandu34 | wikipedia.org | CC 0 1.0

Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat für seine PKW-Maut bereits 600.000 Euro ausgegeben. Besonders die Personalkosten von 346.000 Euro schlagen zu Buche. Weitere 100.000 Euro gingen für Gutachten und Prognosen drauf, 110.000 Euro erhält eine externe Firma, die die Kontroll-Software plant. Dazu kommen noch 71.000 Euro für Testfahrzeuge und Kontrolltechnik und 17.000 Euro für IT im Kraftfahrtbundesamt. Durch Beratung werden noch weitere Kosten entstehen, diese kann das KFBA jedoch noch nicht beziffern.

Die PKW-Maut ist vorerst auf Eis gelegt, da die EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet hat. Dobrindt will den Streit zur Not vor dem Europäischen Gerichtshof austragen.

Quelle: Heise Autos

 

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