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Polizeigewerkschaft fordert härtere Strafen für Gaffer

16 März 2015

Schaulustige sind im Straßenverkehr ein erhebliches Problem: Bei einem Unfall verlangsamen sie den Verkehr, filmen anstatt zu helfen und behindern die Rettungskräfte. Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert nun, dass das Gaffen selbst ein eigener Straftatbestand wird.

Bei einem Verkehrsunfall behindern Schaulustige die Arbeit von Einsatzkräften und Polizei. | Foto: Martin Vogler | CC BY 2.0

Bei einem Verkehrsunfall behindern Schaulustige die Arbeit von Einsatzkräften und Polizei. | Foto: Martin Vogler / Titel: Verkehrsunfall Willich-Neersen 2014-10-06 005.jpg | CC BY 2.0

Wer bei einem Unfall lieber mit dem Handy draufhält, anstatt zu helfen, muss schon heute mit Strafen rechnen: Unterlassene Hilfeleistung kann bis zu einem Jahr Gefängnis kosten, das Filmen einen Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld und wer den Verkehr behindert, um bessere Sicht zu haben, zahlt 20 Euro. Doch nur selten werden die Gaffer tatsächlich angezeigt.

Härter und konsequenter ahnden

Der Deutschen Polizeigewerkschaft ist das zu wenig. Denn aktuell benötigen die Beamten nicht nur das Kennzeichen des Gaffers, sondern auch ein Foto oder eine Beschreibung der Person. Sollte das Gaffen bei einem Unfall zum eigenen Staftatbestand werden, könnte die Polizei besser durchgreifen.

Quelle: SPIEGEL Online

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