Sichtkontrolle der Zündkerzen für Laien

Oft sind die Zündkerzen der Übeltäter, wenn der Wagen stottert oder nicht anspringt. Sie zu kontrollieren ist gar nicht so schwer – nicht immer ist der Fachmann von Nöten.

Zündkerzen überprüfen ist kein Problem für den Laien. Der Atausch bleibt aber besser dem Profi vorbehalten. /Foto:DS, pixelio.de

Jede Minute müssen die Zündkerzen das Luft-Benzingemisch entzünden, moderne Zündkerzen schaffe das heutzutage bis zu 60.000 Kilometer lang, andere kommen gerade mal auf die halbe Strecke. Noch haltbarer sind Zündkerzen aus Platin oder Iridium.

Der TÜV Nord ist der Meinung, dass auch Laien die Sichtkontrolle von Zündkerzen durchführen können. Wenn die Elektroden verschlossen sind, verkohlt oder abgebrannt aussehen, dann wird es höchste Zeit für den Wechsel. Denn der Zündfunke kann nicht mehr überspringen und der Motor nicht mehr so arbeiten wie er sollte.

Verbrauchte Zündkerzen verringern die Motorleistung und verbrauchen mehr Sprit.

Sind die Zündkerzen hin, heißt es dennoch ab zur Werkstatt, denn der Austausch soltle wirklich vom Profi übernommen werden. Bei einem Zündkerzenwechsel können Laien nämlich einige Fehler machen und beispielsweise beim Einschrauben für eine Beschädigung des Gewindes am Motorblock sorgen.

Quelle: focus.de

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