Navis verstehen uns immer besser

Navis sind praktisch, keine Frage. Doch die Eingabe kann wirklich lästig sein. So manch einer hat Schwierigkeiten, Adressen auf dem Touchscreen einzugeben, es kommt häufig zu Tippfehlern, sei es aus Unachtsamkeit oder Ungeschicktheit.

TomTom arbeitet eng mit Apple zusammen. © TomTom

Doch hier die gute Nachricht: Navigationsgeräte verstehen uns immer besser:

Statt die gesuchte Adresse auf dem Touchscreen des Navigationsgerätes einzugeben, kann man diese dem Tomtom Via 130 auch ganz einfach vorsagen, so dass man die Hände nicht vom Lenkrad nehmen muss.

Die Spracherkennung Speak & Go ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Sprachsteuerungsfunktion von Tomtom. So muss man nicht mehr zuerst den Ort, dann die Strasse und schliesslich die Hausnummer eingeben oder per Sprache bestätigen. Es reicht dabei ein einfacher Sprachbefehl.

Kennt das Gerät die Adresse, beispielsweise den Heimatort, genügt auch ein ­lapidarer Befehl wie; „Fahr nach Hause!“

Mit der Ankündigung von Apple, künftig Tomtom- statt Google-Karten auf dem iPhone zu verwenden, dürfte die Sprachanwendung in der Navigation zusammen mit Siri künftig noch wesentlich besser werden.

Tomtom verspricht beim neuen Gerät Via 130 lebenslange Aktualisierungen seiner Karten. Bei der Europa-Version sind 42 Länder Europas vorhanden. Aktualisiert wurden Baustellen, Umfahrungen, temporäre Verbote oder Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Die Aktualisierungen sind nicht zu verwechseln mit den Karten-Updates, die alle drei Monate zur Verfügung stehen.

Quelle: 20min.ch

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