Mehr Schutz für Fußgänger – Aber wie?

Als Autofahrer ist man bei einem Unfall dank Airbag und Co. einigermaßen gut geschützt. Für Fußgänger zählt das nicht. Wie kann man man die vor Verletzungen im Straßenverkehr bewahren?

Wer als Fußgänger unterwegs ist, lebt mitunter gefährlich. Foto: Rainer Sturm/ pixelio.de

Schon von Kindesbeinen an bekommt jeder eingebläut, dass Anschnallen vor dem sicheren Unfalltod schützt. Und dank Airbags und immer ausgefeilteren Sicherheitssystemen können sich Autofahrer hinter dem Lenkrad auf der sicheren Seite wähnen.

Mit Fußgängern ist das eine ganz andere Geschichte. Die wenigsten laufen mit Schutzhelm und Knieschonern über die Straße. Wenn dann mal ein Auto unvorhergesehen um die Ecke kommt, sind schwere Verletzungen eigentlich vorprogrammiert.

Neue Technologien schützen Fußgänger

Doch mittlerweile haben auch die Autohersteller das Problem erkannt und arbeiten an neuen Sicherheitssystemen, die auch Fußgänger bei einem Zusammenstoß besser schützen sollen. Die Unfallforschung der Versicherer hat ebenfalls Forderungen aufgestellt, um die Sicherheit von Fußgängern zu verbessern. Eine Idee sieht beispielsweise vor, Städte komplett in 30er Zonen umzuwandeln.

Was sagen Unfallforscher?

Über diesen und weitere Vorschläge haben wir mit Siegfried Brockmann gesprochen. Er ist Leider der Unfallforschung der Versicherungen und sieht noch einiges an Handlungsbedarf.

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